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Skoda – die Nummer 1 im internationalen Radsport

1895 starten die beiden Tschechen Vaclav Lauirn und Vaclav Klement ihre Fahrradproduktion. 1905 folgte das erste Auto. 1925 der erstmalige Auftritt unter dem Namen Skoda. Und seit 2004 ist die Marke eng mit der Tour de France verbunden. Seit heuer ist Skoda auch Partner der Tour of Austria.

v.l.n.r.: Thomas Kofler (GF Tour of Austria), Andreas Maier (GF PIA Tirol), Markus Stifter (Skoda Österreich), Thomas Pupp (GF Tour of Austria) und Alexander Kolednik (Skoda PIA Innsbruck) (Copyright: Franz Oss)

Das langjährige Engagement von Škoda für den Radsport zählt zu den Eckpfeilern der Sponsoringaktivitäten der Marke im internationalen Spitzen- und Breitensport. In der Anfangszeit des Unternehmens – vor rund 128 Jahren – konstruierten und fertigten die Gründer Václav Laurin und Václav Klement zunächst Fahrräder. „Das sind ideale Voraussetzungen für einen Sponsor und diese Leidenschaft verbindet. Radsport und Škoda – das passt einfach. Schließlich wurde das Unternehmen als Fahrradmanufaktur gegründet“, beschreibt Marketingchef Thomas Diesenberger. Darüber hinaus zählen RadfahrerInnen bzw. Amateur-RadsportlerInnen weltweit zu den größten Communities. Skoda will die Leidenschaft für den Radsport sowie das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Fahrrad-Community auch als Sponsor vermitteln.

Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt unterstützt Škoda weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Und heuer auch die Tour of Austria. Mit rund 40 Fahrzeugen der Modelle Octavia und Kodiaq. In den Räumlichkeiten von PIA Skoda Innsbruck wurden an die beiden Tourdirektoren Thomas Pupp und Thomas Kofler die beiden ersten Fahrzeuge übergeben.

Thomas Kofler (GF Tour of Austria), Markus Stifter (Skoda Österreich) und Thomas Pupp (GF Tour of Austria)